Barakuda International Aquanautic Club

Die Maske

Im Gegensatz zu Fischen, die an das Unterwasserleben angepasst sind, ist unser Auge daran gewöhnt, an der Luft „zu sehen". Richtig scharf und klar sehen wir nur, wenn vor dem Auge ein „Luftpolster" besteht. Jeder, der unter Wasser, z. B. in der Badewanne oder im Schwimmbad, schon einmal die Augen geöffnet hat, hat die Erfahrung gemacht, dass alles nur unscharf/verschwommen zu sehen ist. Grund dafür ist das Wasser, welches direkt vor dem Auge ist. Setzen wir eine Maske auf, erreichen wir wieder die für das Auge gewohnten Verhältnisse und können scharf sehen.

Masken mit möglichst wenig Volumen und einem geringen Abstand zwischen Maskenglas und Augen lassen eingedrungenes Wasser am besten wieder ausblasen und bieten ein besseres Sichtfeld.

Der Schnorchel

Er kann uns beim Schwimmen an der Wasseroberfläche eine große Hilfe sein. Auch bei größeren Wellen können wir so bequem atmen und - ob als Schnorcheltaucher oder auch als Gerättaucher - zum Boot/Ausstieg zurück gelangen.

Die Flossen

Der dritte Bestandteil unserer ABC-Ausrüstung sind die Flossen. Diese ermöglichen uns bei entsprechender Passform eine ermüdungsfreie, problemlose und recht flotte Fortbewegung im Wasser. Es gibt zwei Arten von Flossen:

Schuhflossen, die man direkt ohne Füßlinge anziehen kann, werden überwiegend zum Schnorcheln und im Schwimmbad genutzt. Allerdings sind die Füße dann dem Klima frei ausgesetzt und auch beim Laufen ungeschützt.

Fersenbandflossen (Abb. links) besitzen ein offenes Fußteil mit einem Fersenband zur Befestigung der Flosse am Fuß. Bauartbedingt erfordert diese Flosse das Tragen von Füßlingen (siehe nächster Abschnitt), welche zusätzlichen Schutz vor Kälte und Verletzungen bieten.